GEMEINDEVERBAND  SOZIALDIENSTE  ZURZIBIET

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Jugend-, Ehe- und Familienberatung 

 

Adresse

   

Öffnungszeiten

       

5330 Bad Zurzach

Tel

056 265 10 70

Tel Auskünfte

Hauptstrasse 62

Fax

056 265 10 74

Montag - Freitag

 

Mail

familienberatung@gsbz.ch

0815 - 1145 Uhr

       

5312 Döttingen

Tel

056 245 66 52

Dienstag - Freitag

Hauptstrasse 15

Fax

056 245 77 52

0830 - 1130 Uhr

 

Mail

familienberatung@gsbz.ch

 
       

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Beratungsstelle Zurzach

Brigitte Firley

Dipl. Sozialarbeiter HFS

   

Paar- und Familientherapeutin

   

Stellenleiterin

     
 

Markus Horn

Dipl. Sozialarbeiter/Sozialpädagoge

   

Paar- und Familientherapeut

     
  Yvonne Bürkle Sekretariat
     

Beratungsstelle Döttingen

Karin Liers-Werner

Diplompädagogin

   

Paar- und Familientherapeutin

     

 

Beratungs- und Therapieangebote für:

Einzelpersonen

mit persönlichen, psychischen oder sozialen Problemen

Ehe-, Konkubinats- oder Freundespaare

mit Problemen in der Partnerschaft, mit den Eltern oder Schwiegereltern, bei Trennung oder Scheidung

Alleinerziehende

mit Erziehungsfragen und Problemen, Schwierigkeiten mit dem ehemaligen Partner oder mit persönlichen Belastungen

 

Familien

mit auffälligen Kindern, Spannungen zwischen den Eltern, zwischen Eltern und Kindern, Eltern und Schwiegereltern

Jugendliche

mit persönlichen Schwierigkeiten, Probleme mit den Eltern, in der Schule oder Lehre oder mit Freunden

Pflege- und Adoptivkinder

Vermittlung von Pflegeeltern oder Pflegekindern, Begleitung von Pflegeverhältnissen

Gemeinden, Schulbehörden, Gerichte

Erarbeiten von Entscheidungsgrundlagen nach spezifischen Aufträgen

Öffentlichkeitsarbeit und Mithilfe bei Veranstaltungen zu sozialen Themen

auf Anfrage

 

Die Beratungsstelle steht allen Einwohnern des Bezirks Zurzach offen.

Die Beratungen sind unentgeltlich, politisch und konfessionell neutral.

Die Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht.

Wenn Sie unsere Beratungsstelle aufsuchen möchten, bitten wir Sie um Voranmeldung.

 

Jugend-, Familien- und Eheberatungsstellen Kanton Aargau

 

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Kurzportrait der Jugend-, Familien- und Eheberatung

Die Jugend-, Ehe- und Familienberatungsstellen (JFEB) des Kantons Aargau sind regional gewachsene, polyvalente Beratungsstellen. Sie haben jahrzehntelange Geschichte und basieren auf gesetzlichen Grundlagen. Die Stellen stehen allen Einwohnerinnen und Einwohnern der angegliederten Gemeinden des Bezirks zur Seite, unabhängig von Herkunft, Alter, Ausbildung oder Geschlecht. Die konkreten Dienstleistungen der einzelnen Beratungsstellen werden von deren Trägerschaft bestimmt. Sie können sich im Angebot voneinander unterscheiden.

Die Kernkompetenz der JFEB ist die Beratung sowie die nachhaltig Vertrauen vermittelnde Begleitung und Betreuung. Die JFEB leisten Beratung für Kinder, Jugendliche Einzelne, Paare und Familien in der Vielfalt der Probleme, die im Verlauf ihrer Entwicklung und ihres Lebens auftreten können und unterstützen diese bei der Bewältigung ihrer momentanen Situation.

Einige JFEB übernehmen im Auftrag von Behörden Abklärungen und Aufsichten.

Die JFEB bieten niederschwellige Hilfe zur Selbsthilfe und leisten einen aktiven Beitrag zur Linderung, Lösung und Verhinderung sozialer Probleme. Die Ratsuchenden werden zielgerichtet und ressourcenorientiert unterstützt. Die finanziellen sowie fachlichen Mittel werden nach Kriterien der Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit eingesetzt.

In der Arbeit sind Menschenbild und Haltung geprägt von Wertschätzung, Anerkennung und Interesse gegenüber jedem/r Einzelnen und Familien. Die Beraterinnen und Berater der JFEB-Stellen verfügen in der Regel über einen Universitäts- oder Fachhochschulabschluss in einer sozialwissenschaftlichen Disziplin und über eine spezialisierte Zusatzausbildung. Sie handeln nach anerkannten Methoden und bilden sich fortlaufend weiter.

Die Fachleute der Beratungsstellen sind in der Lage, professionelle Beziehungen zu gestalten. Sie respektieren die Ratsuchenden in ihrer Einzigartigkeit und ihren persönlichen, sozialen und kulturellen Unterschieden. Sie verfügen über die Fähigkeit zur Selbstreflexion. Sie kennen ihre persönlichen und fachlichen Grenzen und sind der Einhaltung von berufsethischen Grundsätzen verpflichtet.